25.10.2010

Nur kein Stillstand

Unternehmen bei der Erhöhung ihrer Produktivität, der Reduzierung ihrer Druckkosten und der Optimierung ihrer Arbeitsabläufe zu unterstützen, ist das Ziel von NT-ware, Hersteller von Softwarelösungen für die Druckindustrie und Canon-Entwicklungspartner.


Das Flaggschiff des Unternehmens ist die Softwareplattform uniFLOW: Das Programm integriert Funktionalitäten für die Druckerverwaltung, die Kostenerfassung und den sicheren Druck, um die Produktivität der MFPs zu erhöhen, Kosten zu senken und den Workflow zu beschleunigen.
Die neueste Version 5.0 bietet zudem umfangreiche Lösungen für die Dokumentenerfassung und -weiterverarbeitung sowie erweiterte Funktionen für Kunden mit besonderen Sicherheitsbedürfnissen, wodurch der Funktionsumfang von uniFLOW nochmals erheblich erweitert wurde. Seit Neuestem hat NTware mit Helix Production Workflow auch eine Software speziell für Hausdruckereien und Druckdienstleister im Portfolio. Sowohl die neuen Features als auch die Funktionen der vergangenen Versionen der Druckmanagement-Software sieht NT-ware als Reaktion auf die Bedürfnisse der Kunden. Das Unternehmen arbeitet in der Entwicklung eng mit Canon zusammen. In enger Abstimmung wird die Software ständig weiterentwickelt. „Dies entspricht dem Bedarf des Marktes und den Anforderungen der Kunden“, erklärt Firmengründer und Geschäftsführer Karsten Huster. „Wir haben uns in den vergangenen Jahren eine weitreichende Flexibilität erhalten, sodass wir einfach und schnell auf wechselnde Anforderungen eingehen können. Sicher hat auch das unsere sehr gute Verbindung zu Canon gefestigt.“ In der Praxis heißt das: Die Software wird kontinuierlich weiterentwickelt und regelmäßig als Upgrade oder als neue Version in den Markt gegeben. So entstand beispielsweise Helix Production Workflow als Reaktion auf den wachsenden Bedarf nach Lösungen für das Segment der professionellen Druckdienstleister sowie der Hausdruckereien.

Nach den Bedürfnissen des Marktes richtet sich auch die neue uniFLOW-Version 5, die seit Anfang September 2010 vertrieben wird. „Die neue uniFLOW-Version 5 wird die Art und Weise der Dokumentenerfassung am Multifunktionssystem sowie die nachgelagerte Weiterverarbeitung verändern“, ist sich Huster sicher. So enthält sie zahlreiche Funktionen für eine effektive Dokumentenerfassung, wie Text- und Barcode-Erkennung, Umwandlung der Dokumente in verschiedene Dateitypen und die Integration externer Systeme wie etwa Microsoft Exchange oder SharePoint. Mehr Sicherheit und Effizienz versprechen die Integration des Canon imageWARE Secure Audit Manager und des selbst entwickelten Universal Driver: Während Ersterer alle Bild- und Textdaten sowie Nutzerinformationen aus Drucken, Kopien, Scans und Faxen von Canon- MFPs und MFPs anderer Hersteller erfassen kann, ermöglicht Letzterer das sichere Drucken über die gesamte Druckerflotte eines Kunden – unabhängig von Fabrikat, Typ und Treiber, wodurch die Installation mehrerer Druckertreiber am Arbeitsplatz entfällt.

Funktionen für eine einfachere, automatische Indexierung erleichtern dem Anwender die Dokumentenerfassung. So können Daten direkt an einen E-Mail-Account, einen Ordner im Netzwerk oder an ein Dokumentenmanagement-System gesendet und anschließend weiterverarbeitet werden. Die Indexierung ist auch direkt auf dem Canon-MFP möglich. Zudem lassen sich der gesamte Scan-Workflow und häufig verwendete Buttons personalisieren, sodass dem Nutzer an jedem Multifunktionssystem im Unternehmen dieselbe Oberfläche zur Verfügung steht. Desweiteren gehören zum Umfang der Software bewährte Funktionen wie die Nutzererkennung direkt am MFP nach Identifikation – wahlweise über PIN Eingabe, Fingerabdruck oder SmartCard. Eine Reaktion auf die Anforderungen des Marktes ist auch die Öffnung der bisher exklusiv für Canon-MFPs nutzbaren Software zu Systemen anderer Anbieter. „Viele, vor allem große Unternehmen binden sich nicht an einen Hersteller“, erklärt Huster. „Das soll uns und Canon aber nicht an einer ganzheitlichen Betreuung hindern. uniFLOW auch als Lösung für Fremdsysteme anzubieten, ist eine logische Konsequenz auf die Kundenbedürfnisse.“ (nh)

Quelle: Magazin "FACTS" 10/2010